Presse & Blogs zur 24h-Betreuung

10.5.2017: Artikel Süddeutsche Zeitung "Pflegefall - was tun?"

Fast 3 Millionen Menschen in Deutschland sind zurzeit pflegebedürftig, einige infolge eines Unfalls, andere wegen Krankheit oder aufgrund ihres Alters. Etwas mehr als zwei Drittel der Betroffenen werden zu Hause betreut, ein Drittel ist in Pflege- oder Altersheimen untergebracht. Aufgrund höherer Lebenserwartung und besserer medizinischer Versorgung wird die Zahl der Pflegebedürftigen weiter steigen. Bis 2050 sollen nochmal die Hälfte, also 1,5  Millionen Menschen , dazukommen. Dass so viele Heime gar nicht gebaut werden können, weiß auch die Bundesregierung und stärkt daher mit dem neuen Pflegegesetz die häusliche Pflege. Oft sind Angehörige mit der Pflegearbeit überfordert oder können sich diese zeitlich nicht ausreichend einteilen.

Ein möglicher Ausweg sind nun Haushaltshilfen aus den osteuropäischen EU-Mitgliedsstaaten. Die Zahl der Haushalte, in denen diese Betreuungspersonen arbeiten, wächst schon seit Jahren überproportional. Die – zumeist Damen – übernehmen u.a. die Grundpflege, die hauswirtschaftliche Betreuung, die Unterstützung im sozialen Bereich und nicht zuletzt eine inspirierende Seniorenbetreuung bis hin zur professionellen Aktivierung von Demenzkranken.


Eine deutsche Agentur, wie die Pflegemanufaktur24  / 089-558 90 159   unterstützt bei der Bedarfsanalyse und der Gestaltung des täglichen Umgangs mit den ausländischen Kräften.

11.02.2017: Artikel Kreisbote Starnberg "24-Stunden-Betreuung - liebevolle Pflege daheim"

Die Pflegemanufaktur24 ist seit 2011 der Spezialist in München und Umland für eine legale und liebevolle 24h-Pflege.  Die Betreuerinnen und Betreuer stehen für vielfältige Aufgaben zur Verfügung.

An vorderster Stelle steht natürlich eine einfühlsame „Rund-um-die-Uhr“-Betreuung pflegebedürftiger  Seniorinnen und Senioren, die nicht mehr in der Lage sind, ihren Alltag selbständig zu bewältigen, aber die vertraute häusliche Umgebung nicht missen möchten.

  • Grundpflege (Hilfestellung bei der Nahrungsaufnahme,Körperpflege, Mobilisierung),
     

  • Professionelle Alzheimer-/Demenzbetreuung
     

  • Hauswirtschaftliche Versorgung (Reinigung der Wohnung, Einkaufen, Kochen, Wäsche waschen und bügeln etc.)
     

  • Alten-/Seniorenbetreuung (keine medizinische Pflege)
     

  • Begleitung zu gesellschaftlichen Ereignissen, zum Arzt etc.
     

  • Unterstützung im sozialen Bereich (Spielen, Spazierengehen, Kommunizieren, Zuhören, etc.)
     

  • Überwachung der Medikamenteneinnahmeu.v.m.

     

    Betroffene erhalten unter  089-558 90 159 eine kostenlose Beratung.

 

 

 

 

 

12.12.2016: Blog Axel Schwarz "Wie erhält man ab 2017 seinen Pflegegrad?"

Seit dem Inkrafttreten des Pflegestärkungsgesetzes II im Januar 2016 haben sich für die Pflegeversicherungen und deren Versicherten einige wichtige Änderungen ergeben.

Statt 3, wird es ab 01.01.2017 nun 5 Pflegestufen geben. Dabei profitieren vor allem Demenzkranke, deren Krankheit bei der Einstufung zu einer Pflegestufe bisher oft zu wenig berücksichtigt wurde, da sich die Prüfung durch den MDK meistens an körperlichen Gebrechen orientierte. Bei der Neuerung wurde ebenfalls berücksichtigt, dass Pflegebedürftige, die bereits eine Pflegestufe haben, nicht weniger Leistungen erhalten.

Pflegenden Angehörigen wird durch das neue Gesetz eine bessere Absicherung bzgl. der Renten- und Arbeitslosenversicherungen zuteil.

Um die Pflegebedürftigkeit per se zu verhindern oder abzumildern, wird der MDK (Medizinische Dienst der Krankenversicherung) dazu herangezogen, geeignete Rehabilitationsmaßnahmen zu empfehlen.  

04.04.2016: Blog Manfred Bosl "Besserstellung von Demenzkranken"

Personen, die bereits eine anerkannte Pflegestufe haben:
Alle 2016 bereits anerkannten körperlich Pflegebedürftigen mit Pflegestufe 1, 2 oder 3 und Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz („Pflegestufe 0“) werden nicht erneut begutachtet. Bei der Umwandlung einer Pflegestufe in einen Pflegegrad zum 01.01.2017 gilt der sog. Bestandschutz, d.h. es soll niemand schlechter gestellt werden.


Erstantragssteller:
Wer ab 2017 erstmals einen Antrag auf Pflegegrad bei seiner Pflegekasse stellt, wird nach einem neuen Verfahren persönlich durch die Gutachter des MDK (für gesetzlich Versicherte) oder der Medicproof GmbH (bei privat Versicherten) auf den Grad ihrer noch vorhandenen Selbstständigkeit hin überprüft. Dabei kommt ein Punktesystem zum Einsatz. Letztlich entscheidet aber die Pflegekasse des Antragstellers über die Genehmigung eines vom medizinischen Dienst vorgeschlagenen Pflegegrades und der damit verbundenen Pflegeleistungen.

 

 

18.05.2015: Blog Manfred Bosl "Ist 24 Stunden Betreuung aus Polen legal?"

Die undurchsichtige Rechtslage bezüglich osteuropäischer Haushaltshilfen und Betreuungs- und Pflegekräfte sorgt immer wieder für Verwirrung. Gerade bei selbständigen Betreuungskräften ist vielen betroffenen Auftraggebern - also den Familien, die eine Betreuerin engagiert haben - nicht bewußt, dass die Beschäftigung einer selbständigen osteuropäischen Betreuungskraft sehr unangenehme Folgen haben kann.

Frau Schönhoff (Rechtsanwältin und stellvertretende Vorsitzende der Deutschen Alzheimer Gesellschaft e.V) nimmt Bezug auf einen selbst erlebten Fall, in dem der betroffene Angehörige eines Pflegebedürftigen eine Nachforderung der Sozialversicherungsbeiträge, sowie der Lohnsteuer erhielt. Zudem wurde ein Ordnungs-widrigkeitsverfahren gegen ihn eröffnet und eine Geldbuße von 3.000,- € verhängt. Grund war eine vorliegende Scheinselbständigkeit der Betreuerin.

Dies zeigt, mit welchen Risiken die Beschäftigung einer selbständigen Betreuungskraft/Haushaltsthilfe behaftet ist. Aus diesem Grund sollten Interessierte ausschließlich auf BetreuerInnen zurückgreifen, die in ihren Heimatländern angestellt sind. Nur so ist gesichert, dass sämtliche sozialversicherungsrelevanten Abgaben getätigt werden und den deutschen Gesetzen Genüge getan ist.

Quelle: wegweiser-demenz.de

 

 

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